Über mich
Herzlich willkommen in meinem Raum für Trauer, Traumata & Wandel.
In meiner Arbeit stehen Empathie, Achtsamkeit und individuelle Begleitung im Mittelpunkt. Ich begegne jedem Menschen mit Offenheit, Respekt und dem Verständnis, dass jeder Weg durch Krisen und Trauer einzigartig ist.
Achtsamkeit schafft dabei einen Raum, in dem alles da sein darf – Gedanken, Gefühle und Erfahrungen. In diesem geschützten Rahmen begleite ich Sie einfühlsam und in Ihrem eigenen Tempo.
Ich verstehe therapeutische Arbeit als einen gemeinsamen Prozess, in dem Verstehen wachsen darf, neue Perspektiven entstehen und behutsam Schritte in Richtung Heilung möglich werden.
Mit der Eröffnung dieser Praxis erfülle ich mir einen lange gehegten Wunsch, Menschen in schwierigen Lebensphasen einfühlsam zu begleiten. Meine Arbeit ist geprägt von dem Anliegen, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Heilung, Verstehen und innere Entwicklung möglich werden.

Im Jahr 2008 erhielt ich die Zulassung als Heilpraktikerin. Seither habe ich meine therapeutische Arbeit kontinuierlich vertieft: 2018 als Achtsamkeitstrainerin, 2019 in buddhistischer Psychotherapie sowie 2025 in Narrativer Expositionstherapie (NET) zur Behandlung multipler und anhaltender traumatischer Erfahrungen.
Seit 2017 bin ich zudem als Trauerbegleiterin im Lacrima Zentrum für trauernde Kinder tätig, wo ich eine Kindergruppe begleite und eine Jugendgruppe leite. Von 2022 bis 2025 arbeitete ich als verantwortliche Projektleiterin in einem Projekt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. zur traumasensiblen Begleitung geflüchteter ukrainischer Kinder.
Diese Erfahrungen haben meine Haltung und Arbeitsweise tief geprägt. Sie bilden die Grundlage für eine achtsame, empathische und individuell ausgerichtete Begleitung von Menschen in Trauer, Krisen und nach belastenden Erfahrungen.